FormicPro ist ein spezialisiertes Präparat in Form von Streifen mit Ameisensäure, das zur Anwendung im Bienenstock zur Reduzierung des Befalls durch die Milbe Varroa destructor bei Honigbienen (Apis mellifera) bestimmt ist. Das Präparat eignet sich für Imkerinnen und Imker, die ihre Völker sorgfältig und wirksam vor diesem bedeutenden Schädling schützen möchten. Eigenschaften des Präparats: Die Packung enthält braune Gelstreifen, die mit biologisch abbaubarem, laminiertem Papier abgedeckt sind. Das Papier dient der kontrollierten Freisetzung der Ameisensäure (68,2 g in jedem Streifen).
In den letzten Jahren zählt Oxuvar zu den häufig diskutierten Mitteln für die Winterbehandlung von Bienenvölkern. Die Imkerschaft bewertet es aus vielen Blickwinkeln – von der praktischen Wirksamkeit über Fragen zum Milbenfall, zur Art der Anwendung und zur Reaktion der Bienen bis hin zu Auswirkungen auf die verpflichtende Abgabe des Wintergemülls (Wintermüllprobe). In diesem Artikel finden Sie reale Erfahrungen, Überlegungen und Empfehlungen von denen, die Oxuvar einsetzen, ebenso wie von jenen, die andere Methoden bevorzugen – außerdem eine Anwendungsvorgehensweise und Hinweise zu wichtigen Nuancen.
Oxuvar 5,7 % ist ein spezielles Konzentrat zur Herstellung einer Lösung für die Anwendung in Bienenvölkern, insbesondere zur Kontrolle der Milbe Varroa destructor (Varroamilbe). Die sachgemäße Anwendung von Oxuvar unterstützt den Schutz der Bienenvölker, ohne die Honigproduktion negativ zu beeinflussen. Das Präparat enthält Acidum oxalicum (Oxalsäure), das sich in der Praxis bewährt hat und weder die Qualität von Bienenwachs noch von Honig beeinträchtigt. Zusammensetzung und verfügbare Packungsgrößen: Wirkstoff: 41,0 mg Acidum oxalicum pro ml (entspricht 57,4 mg Oxalsäure-Dihydrat). Packung: 275 g oder 1000 g (nicht immer sind alle Größen vorrätig).
Ameisensäure erfreut sich in den letzten Jahren bei Imkerinnen und Imkern zunehmender Beliebtheit, weil sie als wirksames und zugleich gut verfügbares Mittel zur Unterstützung der Bienengesundheit gilt. In diesem Artikel geben wir einen umfassenden Einblick in die Praxis: Erfahrungen aus der Imkerschaft, unterschiedliche Anwendungswege sowie eine detaillierte Anleitung, wie Ameisensäure sicher und effektiv eingesetzt wird. Warum greifen Imker zur Ameisensäure? Ein zentrales Thema der modernen Bienenhaltung ist die Suche nach wirksamen, bezahlbaren und zugleich möglichst schonenden Maßnahmen, um Völker ganzjährig stabil und leistungsfähig zu halten.
Eine der größten Herausforderungen für jede Imkerin und jeden Imker ist die Kontrolle der Varroamilbe. Dieser winzige Parasit von nur ein bis zwei Millimetern gilt als gefährlichster Feind der Honigbienen. Die Milben besiedeln und vermehren sich in der Brut, verstecken sich zwischen den Körpersegmenten der Bienen und saugen deren Körperflüssigkeiten. Dadurch schwächen sie die Bienen und übertragen zugleich Viruskrankheiten. Der Befall führt zu deformierten und kranken Bienen – und ohne rechtzeitige Behandlung kann er unweigerlich zum Zusammenbruch des gesamten Bienenvolkes führen.


























































































































































