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Wabendraht Edelstahl Ø 0,4 - 1000 g

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Artikelnummer: M3327
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Edelstahl-Imkerdraht 880 m. Imkerdraht mit einem Durchmesser von 0,4 mm, der zum Drahten von Rähmchen verwendet wird ...

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Imkerdraht Edelstahl 1000 g

Der Edelstahl-Imkerdraht mit einem Durchmesser von 0,4 mm in der 1000-g-Packung stellt eine Grundausstattung für das feste und zuverlässige Drahten von Rähmchen aller gängigen Rähmchenmaße dar. Der blanke, weiche und zugleich ausreichend feste Draht bietet eine ideale Kombination aus Elastizität und Stabilität. Er lässt sich leicht spannen, hält gut die Form und gewährleistet beim Honigschleudern maximale Stützung der Mittelwand sowie der mit Honig gefüllten Waben. Dank der hohen Beständigkeit gegen Abknicken lässt sich damit schnell und ohne unnötige Komplikationen arbeiten. Geliefert wird er auf einer praktischen Kunststoffspule zum bequemen Abwickeln.

Wichtigste Vorteile für den Imker

Ein großer Vorteil dieses Edelstahldrahtes ist seine lange Lebensdauer und Korrosionsbeständigkeit. Edelstahl der Güte 304 rostet nicht und widersteht problemlos den im Honig enthaltenen Säuren. Ebenso hält er der Einwirkung von Ameisensäure und Oxalsäure stand, die bei der Behandlung der Bienenvölker gegen die Varroamilbe (Varroa destructor) verwendet werden.

Bei der Erneuerung alter Waben können die Rähmchen bedenkenlos in heißem Wasser ausgekocht oder im Dampfwachsschmelzer verarbeitet werden, ohne dass die Drähte herausgeschnitten werden müssen. Nach der Reinigung genügt es, sie mit einer Drahtspannzange einfach nachzuspannen – in der Regel reicht es aus, einen kurzen Abschnitt von etwa 2–3 cm zu wellen. Die Festigkeit des Materials minimiert zudem das Risiko eines Reißens beim Spannen sowie beim Schleudern schwerer Waben. Bildet sich bei der Arbeit eine Schlaufe, bricht der Draht nicht und lässt sich leicht wieder gerade richten.

Rähmchen richtig drahten

Das Drahten kann waagerecht oder senkrecht erfolgen, je nach Rähmchentyp (Langstroth, Optimal, 39 × 24 und weitere). Die Rähmchen werden zunächst fest genagelt oder geklammert. In die Seitenleisten werden Löcher mit einem Durchmesser von ca. 3 mm gebohrt, durch die anschließend der Draht gezogen wird. Für eine höhere Beständigkeit gegen das Einschneiden ins Holz können Edelstahl-Ösen verwendet werden, deren Einsatz ist jedoch nicht zwingend erforderlich.

Der Drahtanfang wird durch Umwickeln um einen kleinen Nagel (z. B. 10 × 1,4 mm) befestigt, der teilweise in die Seitenleiste eingeschlagen wird. Nach dem Durchziehen durch alle Löcher wird das Rähmchen leicht nach innen gebogen, wodurch die nötige Spannung erzeugt wird. Das Drahtende wird ebenfalls um einen Nagel gewickelt (ca. dreimal), und der Nagel wird unter die Holzoberfläche eingeschlagen, damit er beim Reinigen der Rähmchen von Propolis und Wachs nicht stört. Nach dem Loslassen der Seitenleisten bleibt der Draht fest gespannt.

In das vorbereitete Rähmchen wird anschließend die Mittelwand mithilfe eines Einlöttransformators (empfohlene Leistung mindestens 100 W, bei 12 V ein Strom von mindestens 8 A) oder mechanisch mit einem erwärmten Einlötrad eingelötet.

Technische Daten

Drahtdurchmesser 0,4 mm
Verpackungsgewicht 1000 g
Drahtlänge ca. 880–995 m (je nach Produktionscharge)
Material Edelstahl Güte 304 (nicht magnetisch)
Eigenschaften Biegsam, fest, bricht nicht bei Schlaufenbildung, hochbeständig gegen Rost und Säuren
Ungefähre Ergiebigkeit ca. 685 Rähmchen im Maß 39 × 24 (4× senkrechte Drahtung, Verbrauch ca. 1,45 m pro Rähmchen)
Spule Kunststoff